Schlagzeilen, Kurzbefunde
"Der DGB-Index Gute Arbeit erreicht im Jahr 2007 einen Wert von 58 Punkten und signalisiert damit eine Arbeitsqualität im unteren Mittelfeld."
"12 Prozent der Beschäftigten in Deutschland haben Gute Arbeit, 34 Prozent Schlechte Arbeit, 54 Prozent arbeiten unter mittelmäßigen Arbeits- und Einkommensbedingungen."
"Am schlechtesten bewerten die Beschäftigten ihre Einkommenssituation, ihre Aufstiegsmöglichkeiten und Arbeitsplatzsicherheit, die besten Noten geben sie dem Sinngehalt der Arbeit und der Kollegialität."
"Das Urteil der Beschäftigten hängt wesentlich von der Gestaltung der Arbeitsbedingungen ab – weniger von der Branche, von der beruflichen Tätigkeit, vom Geschlecht und vom Alter."
"Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, ein klarer und umfassender Informationsfluss, eine gute Gestaltung der emotionalen Anforderungen und ein angemessenes Einkommen sind den Beschäftigten am wichtigsten."
"In der Mehrzahl der Arbeitsdimensionen wird die wahrgenommene Arbeitsqualität den Ansprüchen der Beschäftigten an Gute Arbeit bei weitem nicht gerecht."
"Gute Arbeitsbedingungen sind die Hauptquelle von Arbeitsfreude, Unternehmens-Verbundenheit und Arbeitsstolz."
"Stabil Zufriedene und Progressiv Zufriedene bilden in der Gruppe Gute Arbeit die überwältigende Mehrheit."
"Nur jeder Zweite erwartet, unter den derzeitigen Arbeitsbedingungen seine Tätigkeit bis zum Rentenalter ausüben zu können."