Die Antworten auf die wirtschaftlichen Herausforderungen der Globalisierung liegen in der Qualität der Arbeit.
In dem
Kontext zunehmender Arbeitsanforderungen in den Tätigkeits- und Berufsbereichen
der Beschäftigten in Deutschland wird ein fundiertes Wissen um den Stand der
Arbeitsbedingungen vor Ort in den Betrieben immer notwendiger.
Im
Jahre 2007 wurde durch die Initiative des Deutschen
Gewerkschaftsbundes (DGB) sowie seiner Mitgliedsgewerkschaften ein
Instrument –
der „DGB-Index Gute Arbeit“ – entwickelt, um betriebliche und
arbeitswissenschaftlich fundierte Mitarbeiterbefragungen durch zu
führen.
Seitdem ist die DGB-Index Gute Arbeit GmbH die ausführende
Dienstleisterin, die dieses Instrument zur Bestimmung der Qualität der
Arbeitsbedingungen in deutschen Betrieben, Unternehmen, Institutionen
und Organisationen einsetzt.
Ihre zentralen Aufgaben sind:
- Koordination der jährlichen Repräsentativerhebung, die durch den deutschen Gewerkschaftsbund und vier seiner Mitgliedsgewerkschaften in Auftrag gegeben wird,
- Erstellung von Sonderauswertungen für Bundesländer, Branchen und Beschäftigtengruppen, sowie
- Beratung für die Umsetzung von Beschäftigtenbefragungen in deutschen Unternehmen, Organisationen und Institutionen.

